Lernen, ganzheitlich gesund zu sein

Um sich in der Welt des 21. Jahrhunderts erfolgreich behaupten und langfristig überleben zu können, braucht es einen Kulturwandel im Bereich Gesundheit: Ganzheitliche Gesundheit zu erfassen und lehr- und lernbar zu machen, das Erkennen von Botschaften und Ursachen vieler Autoimmun- und Autoaggressionserkrankungen, sowie das Entwickeln von Selbstheilungskräften zur Unterstützung der Zusammenarbeit mit der Schulmedizin sind dazu nötig. Immer wichtiger wird der Umgang mit den vielen negativen Umwelteinflüssen wie Elektrosmog, kontaminiertes Essen, Klima, verunreinigtes Wasser und verschmutzte Erde und Luft, Mobbing/Sticheleien, Aggressionen, Krieg und vielen anderen.

Das Institut Kutschera forscht und lehrt seit 1974, was ganzheitliche Gesundheit ist. Die Bewegung des Körpers, die Qualität der Gedanken und der Zugang zur Seele sind gemeinsam dafür verantwortlich.

Jeder hat eine innere natürliche, einzigartige Resonanz oder Schwingung, die im Laufe des Heranwachsens oft wie verloren gegangen scheint. Wenn der Körper in Resonanz ist, ist er gesund. Dort, wo der Körper nicht in Fluss oder Schwingung ist, ist der Boden für Krankheiten gegeben. Die beste Gesundheitsprävention liegt im (Wieder-)finden der eigenen individuellen Resonanz und zu wissen, wie man diese jederzeit leben kann.